Ein Ammonit, versteinerte Gräser oder Dendriten lassen sich in den Besuchersteinbrüchen im Landkreis Eichstätt mit etwas Glück sicher finden. Sie sind Zeugen aus der Zeit, als die Region vor rund 150 Millionen Jahren die Uferzone eines Urmeeres bildete. Damals sanken abgestorbene Pflanzen oder Tiere auf den Meeresgrund und wurden mit Kalkschlamm zugedeckt. Mit Geduld, Hammer und Meißel kann man die versteinerten Reste heute wieder ans Tageslicht bringen.
Besuchersteinbrüche
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Schritt für Schritt: So einfach geht's
Vorsichtig entlang der Kante klopfen – schon lösen sich die Platten voneinander.